Aiptek Pocket Cinema V10 – Kino aus der Hosentasche

Pocket Cinema V10 der Name ist Programm bei dem neuen Mini-Beamer von Aiptek. „Pocket Cinema” ist Englisch und bedeutet zu Deutsch „Taschen Kino” und das ist gar nicht mal übertrieben. Mit einer projizierten Bilddiagonale von 1,30 Meter übertrumpft der Winzling so manchen Flachbildfernseher.

In letzter Zeit ist gleich eine Reihe von Mini Beamern auf den Markt gekommen. Neben Aiptek hat auch der Technologiekonzern 3M einen Mini-Beamer präsentiert und auch Toshiba hat einen extrem kleinen Beamer im Angebot.

Wobei der Beamer von Toshiba mehr als doppelt so groß ist wie die beiden anderen und sich auch nur mit Netzteil betreiben lässt. Ein Betrieb mit Akkus oder Batterien wie mit den anderen beiden Mini Beamern, ist beim Toshiba nicht möglich.

Möglich macht die Miniaturisierung der Projektionstechnik die LEDs. Mit LEDs als Leuchtmittel ist dieser Fortschritt erst möglich gewesen. Verwendet man LEDs als Leuchtmittel ist der Platzbedarf kleiner, sie verbrauchen wesentlich weniger Strom als Glühbirnen und sie brauchen auch keine so aufwendige Kühltechnik. Und sie halten bis zu viermal länger als die alten Leuchtmittel in Projektoren.

Der geringe Strombedarf der LEDs macht beispielsweise den portablen Betrieb mit Akkus überhaupt erst möglich. Natürlich darf man auch nicht soviel Leuchtkraft erwarten.

Um die vollen 1,30 Bilddiagonale mit dem Aiptek Pocket Cinema V10 zu erreichen, sollte es am besten komplett abgedunkelt im Raum sein. Dann erhält man allerdings auch ein farbentreues, scharfes und kontrastreiches Bild, das auch zum längeren Betrachten einlädt. Und das aus der Hosentasche – wer hätte das vor fünf Jahren geglaubt?


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